Im Angesicht des Verbrechens

23:35 - 00:25 // Alles hat seine Zeit
Krimiserie, D 2010
Regie: Dominik Graf
Mit: Max Riemelt, Marie Bäumer, Ronald Zehrfeld, Mark Ivanir, Ryszard Ronczewski, Alina Levshin, Yevgeni Sitokhin, Ioan Gyuri Pascu, Arved Birnbaum
Trauerfeier im "Odessa". Lieder, viel Gefühl, Wodka - und dann das Geschäft. Überraschend lehnt Stella das Angebot ab, das ihr Leonid Bondarenko und Victor Lushin machen: fünf Millionen Euro, ein Haus am Mittelmeer und eine lebenslange Rente von monatlich 10.000 Euro. Stella will Mischas Platz in der Organisation einnehmen. Stella nimmt an dem Treffen teil, bei dem Onkel Sascha die Kämpfe zwischen den kriminellen Gruppen der Stadt durch einen Urteilsspruch beenden soll. Zu viel Blut sei geflossen, zu viel Aufsehen erregt worden. Andrej akzeptiert den Urteilsspruch Saschas, der ihm die Geschäftsfelder Prostitution, Drogen und Schutzgelderpressung überlässt. Von jeder Beteiligung an den legalen Geschäften der kriminellen Struktur um Stella habe er sich fernzuhalten. Andrej akzeptiert, um im gleichen Moment Victor Lushin zuzuflüstern, dass man sich nicht das letzte Mal gesehen habe. Gorsky hat auf der Trauerfeier Sokolov entdeckt, der aus der Ukraine zurückgekehrt ist. Er sagt Stella, dass Sokolov Grischas Mörder ist. Aber Stella verbietet Marek, am Tag der Trauer auf ihrem Grund und Boden Sokolov zu stellen. Sie will Sokolov auf ihre Art erledigen. Aber dazu wird es nicht kommen. Als Spediteur Lenz, Bondarenko und Sokolov die illegale Zigarettenfabrik in Schnötzwitz inspizieren, greift das LKA zu. Sokolov flieht. Gorsky folgt dem Mörder seines Bruders in die dunklen Gänge der verrottenden Industrieanlage.